Berliner Blick



Shiatsu als begleitende Therapie – auch bei Krebserekrankungen

©(Shiatsu Schweiz)

Shiatsu verhilft als begleitende Therapie zu Entspannung, Schlaf und fördert Mut und Hoffnung.

Eine Studie am Krankenhaus von Saintes (Frankreich) zeigt auf, dass Shiatsu unmittelbar nach der Chemotherapie eine erhebliche Linderung der Nebenwirkungen bewirkt und die Erholung beschleunigt.

Das Gesunde im Körper und das Immunsystem werden gestärkt. Die sorgfältige therapeutische Begleitung vermittelt Halt und Orientierung in einer Zeit extremer Verunsicherung, bei der Diagnosestellung, während des Zeitraumes der medizinischen Maßnahmen, bei der Nachsorge und Gesundung oder, bei unheilbarem Verlauf, während des Sterbeprozesses.

Shiatsu - eine Methode der Komplementär-Therapie
Shiatsu basiert auf fernöstlichen Gesundheitslehren und hat weltweit Verbreitung im Gesundheitswesen zur Gesundheitsförderung gefunden. Shiatsu unterstützt die selbstregulierenden Kräfte und das Gesunde im Menschen und trägt dazu bei, Gesundheit, Wohlbefinden und eine gesunde Lebensführung nachhaltig zu verankern. Der natürliche Fluss der Energie wird unterstützt. Die prozesshafte Arbeit im Rahmen von mehreren Behandlungen bewirkt nachhaltige und positive Veränderungen des allgemeinen Gesundheitszustandes.

Shiatsu-TherapeutIn - ein Beruf
Shiatsu als Beruf der Komplementär-Therapie erfordert spezifische Kompetenzen, die in einer qualifizierten Ausbildung erlernt und entwickelt werden.
Die Shiatsu Gesellschaft Schweiz wirkt als Berufsverband für ca. 1.000 Shiatsu-TherapeutInnen, sie gewährleistet die Qualität ihrer Mitglieder und koordiniert die Entwicklung des Berufes im Rahmen der Organisation der Arbeitswelt Komplementär-Therapie.


Mehr Informationen:

www.shiatsuverband.ch

Ein Beitrag von: www.humannews.de

aktualisiert am 03. 11. 2012