Berliner Blick



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Die Botschaften unseres Körpers

Autor: Jean-Pierre Barral
Ganzheitliche Gesundheit ohne Medikamente

Aus der Amazon.de-Redaktion

Osteopathie, das ist so etwas wie Hilfe zur Selbsthilfe, und diese Hilfestellung fängt mit einer Spurensuche an, einer Reise in den eigenen Körper, ein Horchen nach innen. Jean- Pierre Barral, ein weltweit anerkannter Profi, wenn es um Zusammenhänge zwischen Psyche und Organen geht, lädt ein zu dieser außergewöhnlich spannenden Reise: „Ein Plädoyer für eine Medizin ohne Medikamente“.

„Wir sollten ...lernen, so aufmerksam auf unseren Körper und seine Reaktionen zu achten, dass wir mit unserem Motor stets im Gleichklang sind, Pannen vermeiden und optimal von seiner Leistungsfähigkeit profitieren können.“ Das klingt so einfach und ist doch gleichzeitig so ungeheuerlich. Geist, Seele und Körper kommunizieren miteinander, reagieren und agieren mit- oder eben manchmal gegeneinander, mit den dann folgenden Beschwerden. Die ganzheitliche Medizin hat diese Zusammenhänge schon längst entdeckt und es ist überaus begrüßenswert, dass Bücher, wie besonders dieses, fachlich fundiert und sehr seriös Zusammenhänge und Wechselbeziehungen in unserem Innenleben so klar, verständlich und transparent schildern. Magenschmerzen bei Ärger, Darmprobleme bei psychischer Belastung, Herzrhythmusstörungen bei Stress oder drohenden Gefahren, wie oft kann man seine Beschwerden mit ein wenig Nachdenken und Selbstbeobachtung einordnen; der erste Schritt, dem Körper zur nötigen Balance zurück zu helfen. „Hören Sie einfach auf Ihren Körper, und lernen Sie, seine Botschaften richtig zu deuten.“

Weil wir aber nun in unserer lauten und hektischen Welt eher das Hören nach außen gewohnt sind, nimmt Barral an die Hand, Kapitel für Kapitel, Organ für Organ. Zunächst wird beschrieben, wie funktioniert was, wozu dient welches Organ, welche Belastungen hat es zu tragen. Und dann geht es erst richtig ins Eingemachte, Beispiel: „Bestimmte Emotionen oder Verhaltensweisen verstimmen die Gallenblase. Umgekehrt findet eine Gallenstörung ein negatives Echo in Gedanken und Verhaltensweisen. Wer ist nun verantwortlich, die Emotion oder das Organ?“ Barral beschreibt ausführlich den ‚Gallentyp’, leicht verärgert, ständig auf der Hut, ortsgebunden, mit Furcht vor Abschieden, Trennungen, Konflikten. Und so gibt es den ‚Darmtyp’, den ‚Lebertyp’, den ‚Herztyp’, und so weiter. Nach der Diagnose dann die Hilfe: Buch führen wie ein Logbuch, sich selbst auf die Schliche kommen, erkennen, beobachten, korrigieren.

Das Time Magazine wählte den engagierten Franzosen unter die 100 bedeutendsten Forscher des 20. Jahrhunderts, wer das Buch gelesen hat, ahnt warum. Verblüffend logisch, einsichtig und verständlich bringt Barral sein Anliegen ‚rüber’, strukturiert und gliedert so, dass Abläufe auch für den größten Laien bestens nachvollziehbar sind. Groß das Aha- Erlebnis, was alles auch ohne Medikamente in den Griff zu bekommen ist. „Am Leben zu sein, ist eine einmalige Chance. Dieses Kapital, das uns geschenkt wurde, sollte unserer ganze Pflege bekommen.“--Barbara Wegmann

 

Pressestimmen

"Beim Lesen spürt man, dass es von einem Therapeuten und Menschenkenner geschrieben ist, der einen exzellenten Ruf genießt und sein Wissen und seine Erfahrung nun an alle Menschen weitergeben möchte." (Dr. H.-W. Müller-Wohlfahrt )

"Jean-Pierre Barral hat völlig neue Wege zur Gesundheit beschritten und ist dabei den grundlegenden Erkenntnissen der Medizin treu geblieben." (Time Magazine 15/2001 )

aktualisiert am 03. 11. 2012