Berliner Blick



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Buddha und die Wissenschaft vom Glück:

Autor: Mingyur Rinpoche
Ein tibetischer Meister zeigt, wie Meditation den Körper und das Bewusstsein verändert

Pressestimmen
"Yongey Mingyur Rinpoche zeigt in seinem Buch „Buddha und die Wissenschaft vom Glück“ wie intensive Meditation funktioniert. Und wie zerstörerische Gefühle durch Meditation aufgelöst werden können.“ (dpa und Neue Ruhr/Rhein Zeitung am Sonntag )
Kurzbeschreibung Der vom Dalai Lama erwählte jüngste tibetisch-buddhistische Meister berichtet: Eine spannende Mischung aus Autobiographie, Meditationstechniken und neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen.

Mingyur Rinpoche lebte als Exiltibeter zunächst in Indien. Bereits mit 17 Jahren jüngster tibetischer Meditationsmeister, galt er als „Wunderkind“. Als der Dalai Lama vor Jahren gebeten wurde, für umfangreiche neurologische Untersuchungen über die Wirkung von Meditation einen Kandidaten zu benennen, fiel seine Wahl auf Mingyur Rinpoche. Die Genialität des vorliegenden Buches liegt vor allem in seiner Fähigkeit, wissenschaftliche Genauigkeit mit verständlichen, teils humorvollen Erklärungen der buddhistischen Perspektive und praktischen Unterweisungen zu verbinden. Neben seiner philosophischen Perspektive finden wir erprobte Meditationsanleitungen, die neugierig machen auf die „Früchte“ am Ende des Weges.

aktualisiert am 03. 11. 2012