Berliner Blick



Heilpilze für ganzheitliche Gesundheitstherapie

©(MykoTroph AG )

Pilze entgiften den Körper und heilen Krankheitsursachen

Ein Problem der modernen Gesellschaft ist die permanente Zufuhr gesundheitsschädlicher Stoffe über Nahrung, Kosmetika, Luft, Wasser, usw. Auch wenn es täglich nur kleine Mengen sind, können über lange Zeit gesehen chemischen Lebensmittelzusätze und Toxine unsere Ausscheidungsorgane wie Leber, Magen, Darm, Nieren und Lymphsystem belasten. Dabei kann es zu einer erhöhten Durchlässigkeit der Darmwand kommen, Gifte und Zusatzstoffe gelangen leichter in das Blut. Dadurch wird die Leber stark belastet und es kommt leicht zu Allergien.

Gleichzeitig kann ein Milieu im Körper entstehen, das die Entstehung von vielen Krankheiten fördert. Unter diesen Bedingungen bilden sich vermehrt freie Radikale, die gesunde Zellen zerstören.

Auch das allgemeine Wohlbefinden leidet unter der Überlastung des Organismus mit toxischen Substanzen und Schlackenstoffen. Es kommt zu einem erhöhten Ruhe- und Schlafbedürfnis, Erschöpfung und verminderter Leistungsfähigkeit.

Bei der Entgiftung unseres Körpers ist die Mykotherapie - das Heilen mit Pilzen - sehr hilfreich: http://www.HeilenMitPilzen.de . Verschiedene Heilpilze unterstützen Niere, Leber, Magen, Darm und Lymphsystem in Ihrer Funktion und fördern somit die Ausscheidung von Giftstoffen.

Dieses Wissen kann uns heute in der modernen Gesellschaft bei vielen "neuartigen" Erkrankungen (Fibromyalgie, Autoimmunerkrankungen, Chronisches Müdigkeitssyndrom u.a.) helfen, denn immer mehr Menschen leiden an Symptomen, die auf zu starke Aufnahme oder mangelnde Ausscheidung von Giftstoffen zurück zu führen sind.

Pilze helfen Leber, Magen, Darm, Lymphe und Niere
Bestimmte Pilze können einen besonderen Bezug zu einzelnen Organen haben, und daher einzelne Ausscheidungsorgane auch gezielt unterstützen.

Der Pilz Reishi hat einen besonderen Bezug zur Leber, er wirkt blutreinigend und fördert vor allem die Ausscheidung fettlöslicher Giftstoffe. Der Pilz Hericium unterstützt den Aufbau der Magen- und Darmschleimhaut. Damit fördert er die Entgiftung über den Verdauungstrakt und verringert die erhöhte Durchlässigkeit der Darmwand, so dass weniger Giftstoffe in die Blutbahn gelangen. Der Pilz Polyporus wirkt entwässernd und unterstützt das Lymphsystem, so werden wasser- und fettlösliche Giftstoffe aus den Geweben ausgeschieden. Der Cordyceps wiederum fördert die Ausscheidung wasserlöslicher Gifte über die Niere. Näheres hierzu finden sie auf: http://www.HeilenMitPilzen.de .

Der Teufelskreis chronischer Erkrankungen
Der menschliche Organismus ist permanent beschäftigt ein gesundes Gleichgewicht aufrecht zu erhalten: Erreger, verschiedene äußere Reize (Kälte, Hitze, Nahrung usw.), Sinneseindrücke und emotionale Aspekte wollen verarbeitet werden. Die Verarbeitung all dieser Reize und Informationen erfolgt über Regulationsmechanismen wie das Nerven- und Hormonsystem. Der Körper passt sich entsprechend den äußeren Umständen an. Sind es mehr Eindrücke und Reize, als der Organismus verarbeiten kann, entsteht Stress für den Körper. Es entwickeln sich Krankheiten, da die Regulationsmechanismen überlastet sind: das Nerven- und das Hormonsystem können die komplexen Abläufe im Körper nicht mehr steuern, es entstehen Funktionsstörungen. Alle Erkrankungen, die unter Stress auftreten oder die sich durch Stress verschlimmern, sind auf diese Ursachen zurück zu führen.

Russische Wissenschaftler haben festgestellt, dass es Pflanzen und Pilze gibt, die die Regulationsmechanismen des Körpers wieder in Gang setzen. Der Körper kann sich Stresssituationen besser anpassen, ohne dass er aus dem Gleichgewicht gerät, daher werden diese Pflanzen und Pilze Adaptogene ("to adapt" = anpassen) genannt. Sowohl das Hormon- als auch das Nervensystem werden positiv in ihrer Funktion beeinflusst und mit ihrer Hilfe können viele komplexe Abläufe im menschlichen Organismus wieder in ein gesundes Gleichgewicht gebracht werden.

Dies erklärt, warum bestimmte Pilze so eine komplexe Wirkung auf unseren Körper haben. Der Reishi ist bezüglich seiner Wirkung auf das Nervensystem ein sehr gutes Beispiel hierfür: Einerseits fördert er den Schlaf am Abend und wirkt beruhigend, andererseits wirkt der gleiche Pilz auch leistungssteigernd am Tag. Der Körper wird in die Lage versetzt, den äußeren Umständen entsprechend zu reagieren. Der Pilz wirkt direkt auf das Nervensystem, damit dieses gemäß der Tageszeit entweder auf Entspannung oder Aktivität schaltet. Der Körper wird durch medizinisch wirksame Pilze in die Lage versetzt sich selbst zu helfen, selbst das erforderliche Gleichgewicht wieder herzustellen. Man kann daher nicht sagen, dass dieser Pilz zum Beispiel nur anregend oder beruhigend wirkt, denn er kann beides bewirken. Je nachdem, welcher Zustand im Körper gerade physiologisch normal ist, wird dieser von den körpereigenen Regulationsmechanismen wieder selbst hergestellt.

Dies lässt sich auch am Beispiel des Immunsystems beobachten: Der gleiche Pilz kann sowohl bei Schwäche des Immunsystems und Infektanfälligkeit helfen, aber er wird auch genauso wirkungsvoll bei Überreaktionen des Immunsystems (Allergien, Entzündungen, Autoimmunerkrankungen) angewandt. Hier sehen wir auch wieder einen unspezifischen regulierenden Effekt der Pilze.

Viele chronische Erkrankungen können so an der Ursache therapiert werden, denn der Körper gewinnt die Kontrolle über die entgleisten Vorgänge zurück und kann sich so selbst helfen.

Einnahme-Empfehlung
Eine Therapie mit Heilpilzen ist langfristig ausgelegt. Sie sollte - je nach Krankheitsbild - mindestens über eine Dauer von drei Monaten durchgeführt werden, damit die Pilze ihre ganzheitliche Wirkung entfalten können. Denn sie beseitigen nicht nur die Symptome, sondern vor allem auch die Ursachen der Krankheiten.

Kostenlose individuelle Beratung
Ausführliche Informationen zum Thema oder allgemeines zur Pilzheilkunde finden Sie unter: http://www.HeilenMitPilzen.de . Am besten ist es aber, Sie lassen sich persönlich beraten: Mo.-Fr. von 8-17 Uhr unter Telefon 06047 / 988-530. Oder senden Sie eine E-Mail an: info@mykotroph.


Mehr Informationen:

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Ein Beitrag von: MykoTroph AG

aktualisiert am 03. 11. 2012