Berliner Blick



Japanische Akupunktur

Ziel der Japanischen Akupunktur ist es die vitale Kraft und physische Konstitution des Menschen zu stärken. Durch diesen Prozess werden einzelne Symptome und Beschwerden auf natürlichem Wege geheilt und der Mensch geht stärker und vitaler aus der Therapie hervor.

Im Unterschied zur Chinesischen Akupunktur arbeitet die Japanische Akupunktur mit wesentlich dünneren Nadeln und sticht die Nadeln lange nicht so tief.

Auch werden die Nadeln nicht direkt in die Haut eingeführt, sondern mittels eines Führungsröhrchens fast unmerklich gestochen. Diese praktisch schmerzfreie Nadelung wird von den Patienten als sehr angenehm und dabei als sehr wirksam empfunden.

Zur Diagnose wird neben der Befragung, der Zungen- und Pulsdiagnose auch die Bauchdecke nach Verspannungen oder Verhärtungen abgetastet, woraus direkte Rückschlüsse auf betroffene Organe bzw. Meridiane gezogen werden können.

Die Therapie umfasst wie gesagt Akupunktur, aber auch einen energetischen Ausgleich der Körperhälften, direkte Moxibustion, Schröpfen und bei Bedarf Dauernadeln im Ohr, Hand oder Körper.

Die Japanische Akupunktur nach Yoshio Manaka ist somit ein in sich geschlossenes sehr schönes System, welches nicht nur effektiv sondern auch für schmerzempfindliche Patienten äußerst geeignet ist.


aktualisiert am 03. 11. 2012